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Programm
San Gottardo.

Regionalentwicklung und Projekt-Support.

Das Projekt über das Gotthardgebiet

Vier Regionen, ein Projekt

Das Programm San Gottardo (PSG) ist ein Gemeinschaftsprojekt der Kantone Uri, Tessin, Wallis und Graubünden und dient seit 2008 der Regionalentwicklung des Gotthardraumes, zu dem auch das Goms gehört. Mit dem Umsetzungsprogramm PSG 2020-2023 haben die vier Kantone beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO ein weiteres Kantonsgrenzenüberschreitendes Vierjahresprogramm eingereicht. Der Bund unterstützt das PSG zum vierten Mal mit beträchtlichen Mitteln. Mit dieser gemeinsamen Strategie unterstreichen sie den Willen, das Gebiet um den Gotthard mit den Regionen Uri, Bellinzona und Valli, Surselva und Goms zu einem zusammenhängenden Lebens- und Wirtschaftsraum zu entwickeln. Der übergreifende Charakter macht dieses Umsetzungsprogramm zu einem Modellfall im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes (NRP). Mit der NRP, die am 1. Januar 2008 in der Schweiz in Kraft trat unterstützen Bund und Kantone die Berggebiete, den weiteren ländlichen Raum und die Grenzregionen in ihrer regionalwirtschaftlichen Entwicklung.

 

  • Für das Goms bedeutet dies, dass diverse Projekte im Handlungsfeld «Nordic» für den Langlauf oder zum Thema «Bike» in Zusammenarbeit mit den benachbarten Destinationen realisiert werden können. Diese wertvolle Zusammenarbeit über die Destinationsgrenzen hinaus ermöglicht die stetige Weiterentwicklung und das Hinterfragen der eigenen Prozesse und Aktivitäten.

Ziele

Die Programmperiode 2020-2023 verfolgt zwei strategische Ziele.

Gästeorientierte touristische Produkt- und Infrastrukturentwicklung basierend auf effizienter Zusammenarbeit
Das PSG zielt darauf ab, neue Produkte und Dienstleistungen für Gäste und dadurch Mehrumsätze zu schaffen. Diese sollen dem Gotthardraum zu einem Mehr an Arbeitsplätzen und Einkommen verhelfen. Dazu werden in ausgewählten Bereichen auch Verbesserungen der touristischen Infrastruktur angestrebt; einhergehend mit anderen Bemühungen zur Förderung relevanter touristischer Wertschöpfungsketten. Die Akteure bündeln dazu ihre Investitionskraft. 

Kompetenzentwicklung, Eigeninitiative und Identität 
Das PSG wirkt unterstützend, so dass Bevölkerung und Wirtschaft wissen, wie sie mit den eigenen Potenzialen umgehen und diese ausschöpfen können. Das Projekt soll die Kompetenz für Entwicklung und die Strategiefähigkeit stärken und die Kapazitäten für Projektumsetzungen erweitern. So werden Experimentierräume geschaffen. In einem anspruchsvollen Umfeld werden so viel Dynamik sowie Innovations- und Unternehmenslust freigelegt. Unternehmerische, wirtschaftliche Fortschritte führen zu einer gestärkten regionalen Identität, die weder an geographischen noch an kantonal-administrativen Grenzen haltmacht. Daraus wächst wiederum die Eigeninitiative für Vorhaben, die den Bewohnerinnen und Bewohnern und dem Raum als Ganzes bessere Zukunftsperspektiven eröffnen. 

Handlungsfelder

Acht aktiv bewirtschaftete Handlungsfelder liefern Wirkungsbeiträge zu den Programmzielen. In den Handlungsfeldern sollen die Unterstützungsmöglichkeiten von PSG greifen und wirksam werden. 

Das sind die Handlungsfelder des PSG 
Die Gäste-, Produkt- und Wertschöpfungsorientierung stehen im Zentrum der Handlungsfelder des PSG. So zielen sechs thematisch ausgerichtete Handlungsfelder auf die Gewinnung zusätzlicher Gäste und Erträge ab (Bike /St. Gotthard, Nordic/St. Gotthard, Bahnwelten/Mobilität, Erlebnisräume Natur- und Kulturlandschaften, Wertschöpfungskette Wasser, Wertschöpfungskette Kultur). PSG übernimmt die Verantwortung über diese Handlungsfelder und kümmert sich darum, dass die regionalen und lokalen Akteure Ideen aufgreifen, Aktivitäten entwickeln und Projekte realisieren.  

Die weiteren Handlungsfelder (Kommunikation nach innen, Vermarktung nach aussen; Regionalmanagement) haben flankierenden Charakter. 

Das PSG bearbeitet zudem die Handlungsfelder touristische Infrastrukturen, Digitalisierung, Kooperationen und Fusionen sowie Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft reaktiv.  

Kriterien

Bei Interesse an der Möglichkeit zur Förderung von Projekten finden sich auf der Website des Programms weitere Informationen.

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