Geschäftsbericht 2023/2024

Jahresbericht des Geschäftsführers 2024-2025

Münster, im April 2026

Portrait von Samuel, bei Obergoms Tourismus AG im Goms.
© CHRISTIAN PFAMMATTER, CHRISTIA PFAMMATTER

Überblick:

Das Geschäftsjahr 2024/2025 war für Goms Tourismus erneut von Dynamik, bedeutenden strategischen Projekten und einer sehr erfreulichen Nachfrageentwicklung gekennzeichnet. Als alpine Destination im oberen Rhonetal bewegten wir uns wiederum im Spannungsfeld zwischen strukturellen Veränderungen sowie den steigenden Ansprüchen und dem wachsenden Informationsbedarf unserer Gäste und Leistungsträger.

Markt und Trends:

Das touristische Umfeld war weiterhin durch eine stabile Nachfrage geprägt. Das Goms bewegt sich dabei primär im Schweizer Binnenmarkt, welcher nach wie vor den klaren Schwerpunkt bildet. Gleichzeitig zeigt sich eine zunehmende Internationalisierung, insbesondere im Sommerhalbjahr.
Der Trend zu kurzfristigen Buchungsentscheidungen hielt an, vor allem bei Tagesgästen. Gemäss Tourobs-Daten (Swisscom SIM-Karten-Daten) verzeichnete das Goms rund 1.13 Mio. Tagesgäste, was einem Anstieg von 6.8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Rund 27 % dieser Gäste sind Transitgäste, die sich weniger als eine Stunde in der Destination aufhalten. Diese Zahl unterstreicht die Bedeutung des Goms als Durchgangsregion, zeigt aber gleichzeitig auch Potenzial für eine stärkere Aufenthaltsverlängerung.
Bei den Übernachtungsgästen liegt der Anteil Schweizer Gäste bei 92 %, wobei insbesondere Gäste aus dem Wallis, dem Kanton Bern und dem Kanton Zürich dominieren. Der Anteil ausländischer Gäste beträgt 8 % und konnte im Vergleich zum Vorjahr deutlich zulegen. Spitzenreiter-Nationen der Gäste aus dem Ausland sind Deutschland 27%, Niederlande 12%, Italien 11%, Grossbritannien 6% und Frankreich 6%. Auffällig ist zudem das prozentual starke Wachstum bei Gästen aus der Ukraine und aus Südkorea, wenn auch auf tiefem absolutem Niveau.
Die Gästestruktur zeigt ein breites Alterssegment, mit einem Schwerpunkt in der Altersgruppe 40–64 Jahre (43 %), gefolgt von Gästen über 65 Jahren (30 %). Dies bestätigt die Positionierung des Goms als naturnahe, aktive, aber auch ruhige alpine Destination für ein qualitätsbewusstes Publikum.

Geschäftsentwicklung:

Für den Zeitraum vom 1. November 2024 bis 31. Oktober 2025 sind die effektiven Logiernächte (Hotels, Campings, Gruppenunterkünfte) auf 157'193 angestiegen, was einer Zunahme von 11.3 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Besonders starke Monate waren November, Dezember sowie die Sommermonate Juni und Juli und der Oktober. Diesen beträchtlichen Anstieg der Übernachtungen führen wir auf die geopolitische Weltlage sowie gute Witterung und Grossveranstaltungen zurück.
Auch bei den pauschalen Logiernächten (Zweitwohnungen, Maiensässe, Dauercamper) konnte ein Zuwachs von 6 % auf total 286’502 Logiernächte verzeichnet werden. Zusammengerechnet ergibt sich eine Gesamtzahl von 443’695 Logiernächten, was einer Steigerung von 7.8 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Gemäss HESTA-Statistik sank die durchschnittliche Aufenthaltsdauer leicht von 2.03 auf 2.02 Tage, während der Zimmerbelegungsgrad in der Hotellerie von 51.2% auf 52.9 % gesteigert werden konnte. 
Erstmals konnten zudem Logiernächte durch die Sensibilisierung von Wildcampierenden auf den Passstrassen erfasst werden. Rund 700 Logiernächte wurden in diesem Zusammenhang gemeldet und abgerechnet – ein kleiner, aber wichtiger Schritt in Richtung Fairness und Bewusstseinsbildung.

Marketing, Kommunikation & Events:

Die Marketing- und Kommunikationsarbeit von Goms Tourismus hatte im Geschäftsjahr 2024/2025 das Ziel, die Destination als authentische alpine Destination zu positionieren und gleichzeitig konkrete Buchungs- und Besuchsimpulse zu setzen. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Medienarbeit sowie auf der Begleitung und Sichtbarmachung von Veranstaltungen.
Die Zusammenarbeit mit dem Langlauf-Portal xc-ski.de – einem der wichtigsten Informations-Portale für LangläuferInnen - wurde weiter vertieft und gestärkt. Zudem wurden mehrere Medienreisen organisiert und begleitet, unter anderem mit Ringier-Medien (Tele.ch, Glückspost) oder der Schweizer Familie.
Im Bereich Print wurden wiederum das Sommer- und Wintermagazin (für Gäste), das «Niwws va insch» (für Erst- und Zweitheimische), sowie die Sommer- und Winterkarte erstellt. Zusätzlich erfolgte die Neuauflage des Kirchen- und Kapellenführers. Ergänzend dazu wurden zahlreiche Flyer für Veranstaltungen, Partner und Projekte gestaltet.
Digital stand der Relaunch der Website im Fokus. Die neue Plattform basiert technisch auf den neuesten Standards und bildet die Grundlage für zukünftige Weiterentwicklungen im Verbund des Aletsch Kollektivs (Brig-Simplon, Blatten-Belalp, Aletsch Arena und Bellwald). Parallel dazu wurden sämtliche gemeldeten Veranstaltungen erfasst sowie Informationen laufend hinzugefügt oder korrigiert und übersetzt.
Ein weiterer wichtiger Schritt war die Einführung eines neuen Tools für den Wintersportbericht (WISPO) in Zusammenarbeit mit der Firma greensolutions GmbH und dem Nordischen Zentrum Goms. Ziel dieser Einführung war es, den Gästen noch detailliertere Informationen zum Präparationsstatus, Qualitätszustand der Loipe und Zusatzinformationen zu Wetter- und Schneedaten bieten zu können. 

Folgende Veranstaltungen wurden mit Werbeleistungen oder in Form eines Sponsorings finanziell unterstützt:

  • IBU Junior Cup 13.-15.12.2024
  • Verlosung des Wettbewerbs zum Faltkalender am 26.12.2024
  • Theater während der Wintersaison (Reservationsdienstleistungen)
  • 53. Int. Gommerlauf vom 22./23.02.2025
  • CISM-Militärspiele 23.-30.03.2025
  • GV und Tag der offenen Tür Goms Tourismus vom 24./25.4.2025 in Blitzingen und Münster
  • Festival der Natur 25.5.25
  • Visper Frühlingsausstellung VIFRA mit Gastregion Aletsch-Goms vom 23.-28.5.25
  • Golf Goms Turniersponsoring
  • Helferfest vom 6.6.2025
  • Gommer Musikferien und Gommer Sommerkonzerte über den ganzen Sommer verteilt
  • Teilnahme am Gommermärt vom 12.07.2025 inkl. Einweihung der Bike-Trails
  • Schweizer Wandernacht-Angebot vom 12.7.2025
  • Bike-Rennen Blitzingen vom 19.7.2025
  • Rotten Rock Fest vom 25./26.7.2025
  • Einweihung Erinnerungstafel für das Pfadi-Bundeslager «mova» 2022 am 26.07.2025
  • Rottenlauf am 23.08.2025
  • UCI Mountainbike Weltmeisterschaften im Wallis vom 30.8.-14.9.2025
  • Alpenbrevet 6.9.2025

Produkt- und Angebotsentwicklung:

Ein bedeutender Meilenstein im Geschäftsjahr war die Fertigstellung und Einweihung mehrerer Bike-Trails, welche das Sommerangebot im Goms nachhaltig stärken. Im Rahmen des Gommermarktes wurden unter anderem der Nufenen-Trail, der Mossmatten-Trail, der Furka-Trail, Teile des Valais Panorama Bike und des Glacier Bike (Zermatt–St. Moritz) offiziell eröffnet. Zusätzlich entstand mit dem Bike-Labyrinth im Gotthardraum ein innovatives Angebot im Umfeld der Passlandschaften. Der Unterhalt dieser Trails obliegt nun der OTAG und wird in den kommenden Jahren zu einem erhöhten finanziellen Aufwand führen.
Mit dem Infrastruktur-Fonds konnte die OTAG gezielt Infrastruktur-Projekte unterstützen, welche für den Tourismus im Goms von Bedeutung sind. Dazu zählen unter anderem die Unterstützung der Furka-Dampfbahn sowie die Zusage über CHF 10'000.- für die Sanierung des Bergrestaurants Hungerberg. Dieses soll künftig als Ausflugsort im Goms noch mehr in Szene gesetzt werden.
Auch im Winterbetrieb wurden wichtige organisatorische Anpassungen vorgenommen. Die Verantwortung für die Präparation der Loipen ging vollständig an das Nordische Zentrum Goms über. Die Ausführung der Arbeiten auf der Loipe, den Winterwanderwegen und an den Schneeschuhtrails und Schlittelpisten wurde weiterhin durch den Forst Goms gewährleistet. Im Anschluss an die Saison entschied das Nordische Zentrum, diese Arbeiten künftig selbst auszuführen. Diese Neuaufteilung erfordert klare Leistungsvereinbarungen und eine enge Koordination.
Die Sommerinfrastruktur (Wander- und Bikewege) wird künftig weiterhin mit Forst Goms unterhalten. 
 
Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit bleibt ein zentrales Handlungsfeld von Goms Tourismus. Die Teilnahme an Fachveranstaltungen, Weiterbildungen und der gezielte Aufbau von Grundlagen dienten dazu, eine langfristige Nachhaltigkeitsstrategie im Rahmen von Swisstainable für die Destination vorzubereiten.

Finanzen:

Der Betriebsertrag belief sich auf CHF 2.11 Mio. und lag leicht über dem Vorjahr. Den grössten Anteil daran machten die Tourismusabgaben aus, welche sich gesamthaft auf CHF 1.50 Mio. beliefen. Diese setzen sich aus CHF 460'976.- effektiv erhobenen Kurtaxen, CHF 802'619.- pauschalen Kurtaxen sowie CHF 241'165.- Tourismusförderungstaxen zusammen und bilden weiterhin das finanzielle Fundament der OTAG.
Der Dienstleistungsertrag belief sich auf CHF 507'390.-. Wesentliche Beiträge leisteten Marketingbeiträge, Veranstaltungen sowie insbesondere der Internationale Gommerlauf, welcher mit CHF 316'337.- erneut einen bedeutenden Ertragsposten darstellte.
Auf der Aufwandsseite ist insbesondere der Unterhalt der touristischen Infrastrukturen hervorzuheben. Für Sommerwanderwege, Bike‑Trails, Winterwanderwege, Schneeschuhtrails und Schlittelpisten wurden insgesamt CHF 406'687.- aufgewendet. Diese Investitionen sind zentral für die Qualität, Sicherheit und Attraktivität der Destination, führen jedoch mittelfristig zu steigenden Unterhaltskosten – insbesondere im Bereich der neu ausgebauten Bike-Infrastruktur.
Der Personalaufwand lag bei CHF 715'474.- und damit leicht unter dem Vorjahr. Die Aufwände für Marketing, Kommunikation, Administration und IT beliefen sich auf CHF 621'297.- und wurden gezielt zur Stärkung der Sichtbarkeit, Digitalisierung und Informationsqualität eingesetzt.
Das operative Ergebnis vor Abschreibungen (EBITDA) belief sich auf –CHF 16'363.- und konnte gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert werden. Nach Abschreibungen und Finanzergebnis resultierte ein Jahresverlust von CHF 16’015 (Vorjahr: CHF 21’711), welcher sich im geplanten und finanzpolitisch verkraftbaren Rahmen bewegt.
Die Bilanzsumme beträgt per 31. Oktober 2025 CHF 1.14 Mio. Das Eigenkapital beläuft sich auf CHF 334'069.-, was einer Eigenkapitalquote von rund 29 % entspricht. Der Bilanzgewinn von CHF 109'396.- wird gemäss Antrag des Verwaltungsrates auf die neue Rechnung vorgetragen.
Die Liquidität der Gesellschaft ist jederzeit sichergestellt. Die flüssigen Mittel erhöhten sich auf CHF 895'687.-. Zudem weist die Geldflussrechnung einen positiven Geldfluss aus der betrieblichen Tätigkeit von CHF 8'190.- aus.
Die Revisionsstelle APROA AG bestätigte im Rahmen der eingeschränkten Revision die gesetzeskonforme Rechnungslegung sowie den zweckentsprechenden Einsatz der Kurtaxen und Tourismusförderungstaxen. Insgesamt verfügt die OTAG weiterhin über eine solide finanzielle Basis, um ihre Aufgaben wahrzunehmen und die touristische Entwicklung der Destination Goms nachhaltig zu gestalten. 

Personal & Organisation:

Im Berichtsjahr konnten die Positionen in der Gästebetreuung sowie in der Leitung des Reservationssystems neu besetzt werden. Der operative Betrieb war während dieser Phase jederzeit sichergestellt.
Im Ausbildungsbereich startete im Sommer eine neue Lehre im Bereich Mediamatik, während eine bestehende Ausbildung im dritten Lehrjahr fortgesetzt wurde.
Aufgrund einer Mutterschaft wurde die Funktion Leitung Marketing & Kommunikation neu besetzt. Gleichzeitig kam es per Ende Geschäftsjahr zu einem personellen Wechsel im Bereich Digital Content.

Per 31. Oktober 2025 umfasste der Personalstamm der OTAG somit 13 Angestellte bei 8.8 Vollzeitäquivalenten VZÄ (Lernende mit 50% gerechnet).

Neben dem operativen Betrieb hatten Teamarbeit, gemeinsame Aktivitäten wie Teamsitzungen, Standortgespräche, Weihnachtsessen, Jahresplanung und ein Teamausflug auf den Aletschgletscher einen hohen Stellenwert.

Mandate oder Gremien, in welchen die Geschäftsführung mitwirkt und die touristischen Interessen vertritt:

  • IG Gletsch
  • Förderverein Nordisches Zentrum Goms
  • Verein Pro Hungerberg: Fokus auf der Sammelaktion zur Sanierung des Bergrestaurants
  • STRATOS-Netzwerk (Oberwalliser Tourismusdestinationen): Entwicklung einer Plattform zur Vermittlung von Reinigungskräften für FerienwohnungsbesitzerInnen
  • Verein Besucherzentrum Niederwald: Eintritt in den Vorstand per GV 2025

Ebenso fungierte die OTAG auch in diesem Jahr wieder als Kommunikationsstelle für den Regionalen Sicherheitsdienst Goms (RSD) im Bereich der Naturgefahren und des Lawinenwarndienstes.

Herausforderungen & Chancen:

Eine zentrale Herausforderung liegt in der Vielzahl unterschiedlicher Anspruchsgruppen, mit denen Goms Tourismus im stetigen Austausch steht. Der Informationsbedarf ist hoch und vielschichtig. Informationen rasch, korrekt und verständlich zu vermitteln sowie gleichzeitig Verständnis für Aufgaben, Rollen und Entscheidungsprozesse zu schaffen, bleibt auch künftig einer unserer Schwerpunkte.
Der Tourismus ist die tragende wirtschaftliche Grösse im Goms. Mit dem Wandel von der reinen „Gäste‑Anwerbung“ hin zu Gästelenkung und Tourismussensibilisierung gilt es, diesen Stellenwert nach innen und nach aussen zu kommunizieren.
Gleichzeitig ergeben sich daraus klare Chancen. Die Zusammenarbeit innerhalb des Tals, im Oberwallis sowie auf kantonaler Ebene ist spürbar konstruktiver, schneller und besser abgestützt geworden. Diese gefestigten Strukturen erleichtern die Koordination und schaffen Vertrauen, was eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung darstellt.
Als kommende strukturelle Herausforderung zeichnen sich zudem Engpässe in der Hotellerie und Gastronomie ab. Fehlende Hotelbetten sowie in den Hochsaisonen ausgelastete oder personell eingeschränkte Gastronomiebetriebe erfordern eine vorausschauende Betrachtung und enge Abstimmung innerhalb der Destination, um der Nachfrage auch künftig gerecht werden zu können.

Ausblick & Implementierung Destinations-Strategie:

Im kommenden Geschäftsjahr steht die Sicherstellung einer gesunden Finanzierung im Zentrum. Die Anpassung der Tourismus-Reglemente soll sicherstellen, dass genug Flexibilität bleibt, um das Angebot für Gäste weiterzuentwickeln. Damit können sowohl die steigenden allgemeinen Kosten als auch die zusätzlichen Aufwände für den regulären Unterhalt der touristischen Infrastruktur besser bewältigt werden.
Ein weiterer Fokus liegt auf dem Halten und Weiterbilden des Personals, welches für die Organisation zentral ist. Parallel dazu erfolgt die Einrichtung und das Einleben am neuen Standort.
Im operativen Bereich gilt es, die Organisation des Unterhalts der touristischen Infrastrukturen effizient und klar strukturiert umzusetzen. 
Gleichzeitig steht die Implementierung und konsequente Umsetzung der Destinationsstrategie im Vordergrund. Die Erarbeitung der konkreten Massnahmen, Ziele und Messgrössen im Einklang mit den Vorstellungen der Anspruchsgruppen wird uns auf operativer Ebene beschäftigen.
Als wichtiges Zukunftsthema bleibt zudem die Sanierung des Schwimmbads Reckingen, welches als zentrale Freizeit- und Angebotsinfrastruktur für Einheimische und Gäste eine hohe Bedeutung für das Goms hat.
Die Tourismussensibilisierung soll künftig noch stärker auch die einheimische Bevölkerung einbeziehen, um das gegenseitige Verständnis für Chancen und Auswirkungen des Tourismus zu stärken.

Danksagung & Schlusswort

Zum Abschluss danke ich meinem Team von Goms Tourismus für ihren grossen Einsatz und ihre hohe Flexibilität im vergangenen Geschäftsjahr. Ebenso danke ich dem Verwaltungsrat, den Gemeinden Goms und Obergoms sowie allen Partnern, Leistungsträgern und Vereinen für die konstruktive und verlässliche Zusammenarbeit.
Ein besonderer Dank gilt den zahlreichen ehrenamtlich Engagierten, die mit ihrem Einsatz wesentlich zur Vielfalt und Attraktivität der Destination beitragen. Nicht zuletzt danken wir unseren Gästen, die das Goms schätzen und verantwortungsvoll nutzen.
Gemeinsam möchten wir den Tourismus im Goms weiterentwickeln. Auf dem Weg zur Modellregion für echten, naturnahen und entschleunigten Tourismus im alpinen Lebensraum.

Herzlichen Dank und mit besten Grüssen

Obergoms Tourismus AG
Samuel Hofmann, Geschäftsführer

Dieser Geschäftsbericht wurde mit Unterstützung KI-basierter Systeme erstellt.